Es is ja wie’s is

DSVG… DOVSG.. DSGVO oder so ähnlich

Über was man neuerdings alles Bescheid wissen muss.

Eigentlich wollte ich über Pfingsten ja die Zeit nutzen, mal wieder einen neuen Artikel zu schreiben, aber leider, leider kam da etwas dazwischen. Nämlich die so genannte DSGVO…

Nachdem ich in letzter Zeit immer mehr Mails und Newsletter zu diesem Thema erhalten habe, dachte ich, da solltest Du Dich nun auch mal näher damit befassen und Dich informieren. Das Ganze ist ja derzeit in aller Munde und Ohren. Selbst Leute, die mit dem „Internetz“ nun garnichts am Hut haben, haben sicher schon mal davon gehört. Allerdings schalten die dann hirnmässig ab, können sie ja auch… Ich aber, kleiner Miniblogger und Hilfeleister von Freunden und Bekannten kann das nicht. Sodass…

Nachdem ich in letzter Zeit immer mehr Mails und Newsletter zu diesem Thema erhalten habe, dachte ich, da solltest Du Dich nun auch mal näher damit befassen und Dich informieren. Das Ganze ist ja derzeit in aller Munde und Ohren. Selbst Leute, die mit dem „Internetz“ nun garnichts am Hut haben, haben sicher schon mal davon gehört. Allerdings schalten die dann hirnmässig ab, können sie ja auch… Ich aber, kleiner Miniblogger und Hilfeleister von Freunden und Bekannten kann das nicht. Sodass…

Also habe ich notgedrungen angefangen, mich mit der DSGVO zu beschäftigen. Und das ist garnicht so wenig, was man nun beachten muss. Über jede Kleinigkeit musst Du den Nutzer nun informieren. Ob Du Tracking-Verfahren einsetzt und das betrifft jetzt nicht nur GoogleAnalytics, sondern jeder Internethoster schreibt ja Statistiken und Logfiles mit, in denen er die genutzten IP-Adressen erfasst. Diese zählen jetzt auch zu den personenbezogene Daten, weil rein theoretisch könnte man ja – mit viel Aufwand zwar, aber immerhin – die IP-Adresse mit einer bestimmten Person in Verbindung bringen und dann wäre er nicht mehr anonym im Netz unterwegs und muss deshalb zuvor informiert werden.

Also habe ich notgedrungen angefangen, mich mit der DSGVO zu beschäftigen. Und das ist garnicht so wenig, was man nun beachten muss. Über jede Kleinigkeit musst Du den Nutzer nun informieren. Ob Du Tracking-Verfahren einsetzt und das betrifft jetzt nicht nur GoogleAnalytics, sondern jeder Internethoster schreibt ja Statistiken und Logfiles mit, in denen er die genutzten IP-Adressen erfasst. Diese zählen jetzt auch zu den personenbezogene Daten, weil rein theoretisch könnte man ja – mit viel Aufwand zwar, aber immerhin – die IP-Adresse mit einer bestimmten Person in Verbindung bringen und dann wäre er nicht mehr anonym im Netz unterwegs und muss deshalb zuvor informiert werden.

Es reicht auch nicht mehr einmal darauf hinzuweisen, dass der User, wenn er ein Kontaktformular ausfüllt oder die Kommentarfunktion nutzen möchte, natürlich damit persönliche Daten überträgt. Nein, man muss das jetzt jedes verdammte Mal vorher mit einem Häkchen bestätigen lassen, dass er es begriffen hat… Wie war das mit dem Hirn abgeben?

Naja, dann werden, um z.B. unter anderem die Seitenaufrufe schneller zu ermöglichen, sogenannte Cookies gesetzt. Da muss der User auch drüber informiert werden und zwar für jedes einzelne Tool, welches man auf seiner Seite einsetzt.

Jeder der möchte, kann zukünftig überall Auskunft verlangen, welche Daten über ihn gespeichert sind. (Auch wenn er noch nie auf der Seite war…) Man muss die Auskunft schnellstmöglich geben und ggf. ganz schnell alle Daten über ihn auf Verlangen anonymisieren bzw. löschen.

Und so geht es weiter und weiter und…

Teilweise finde ich es ja auch ganz sinnvoll, was die neuen Regelungen betrifft, aber das sollte doch eher bei den großen „bösen“ Datenkraken greifen und nicht den kleinen unbedeutenden Seitenbauern und Bloggern. Die können sich nämlich Anwälte leisten – unsereins kann nur hoffen, alles berücksichtigt zu haben. Dem Himmel sei Dank, dass es wenigstens ein paar Hilfe-Tools gibt und sogenannte Datenschutz-Generator.de wie z.B. von RA Dr. Thomas Schwenke.

Naja, und letztendlich hilft es ja nix. Wenn man sich nun meine neue Datenschutzerklärung auch mal genauer anguckt, weiß man in jedem Fall, um was man (sprich ich) sich nun alles kümmern muss. Und das hat mich eben das komplette Pfingstwochenende beschäftigt. Hätte ja sonst auch überhaupt nicht gewußt, was ich mit mir und den Feiertagen anfangen soll.

Photo by Giammarco Boscaro on Unsplash

That’s Me

That’s Me

"At the end of the day, remind yourself that you did the best you could today, and that is good enough."
Hauptberuflich tätig als Online-Producer bei Immowelt Hamburg, aber in der Freizeit ständig beschäftigt mit Kunsthandwerklichem, Webdesign, den eigenen Internetpräsenzen und allerlei anderem Firlefanz.

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